Stehen «nur» die Zähne schief, kann dort, wo es besonders eng und verschachtelt ist, schlechter geputzt werden. Folglich kann Karies oder eine Zahnfleischentzündung entstehen.
Führt jedoch der Kieferknochen zu einer Malokklusion, kann das Sprechen (z.B. Lispeln) und Atmen durch die Nase beeinträchtigt sein.
Oft ist der Oberkiefer und somit auch die Nasenbasis zu schmal. Ober- und Unterkiefer ver-zahnen sich folglich nicht korrekt. Ein Tiefbiss oder Kreuzbiss entsteht. Das kann schmerzhaft für Zähne, Gaumen, Kiefergelenk sein und zu Kopfschmerzen, sogar Verspannungen führen.
Wir fassen zusammen; Fehlstellungen können Folgendes triggern:
Eine Zahnfehlstellung kann in jedem Alter mit einer festsitzenden Spange oder durchsichtigen Schienen sogenannten Alignern behandelt werden. Dauer 6-30 Monate.
Eine Kiefer- plus Zahnfehlstellung lässt sich am besten während das Wachstums im Kindesalter korrigieren. Hier stehen verschiedene herausnehmbare und festsitzende Apparaturen zur Verfügung die den Kiefer zum Beispiel dehnen. Wichtig ist die Spangen fleissig zu tragen.
Bei jeder Kontrolle und Schuluntersuchung schaue ich, ob eine kieferorthopädische Therapie notwendig ist.
Zahn- und Kieferfehlstellungen haben auch eine grosse Auswirkung auf das Erscheinungsbild wie das Gesichtsprofil oder Lächeln und somit auf unser Selbstbewusstsein. Deshalb sind ästhetische Anliegen auch erstzunehmende Gründe für eine Spangen- oder Aligner-Behandlung.
fun fact: Vor Start der Behandlung können wir anhand von Fotos und Videos mit Hilfe von KI des Behandlungsergebnis simulieren und visualisieren. Eindrücklich!